Mai 26 2013

Eine Geschichte vom identitätslosen Menschen

Hendrik Erz

Wir denken, wir seien das Zentrum des Universums. Unser ganzes Denken ist dadurch bestimmt, dass wir die Welt wahrnehmen und mit ihr agieren. Unser Geist – gebunden an unsere Augen, unsere Ohren und unsere anderen Sinne – kann schließlich nur mithilfe dieser Sinne wahrnehmen. Es ist der einzige Input, den der Geist erhält. Also ist es für uns alles, sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen zu können. Wir sind unsere Wahrnehmung. Es ist wie mit dem Perpetuum Mobile – wir brauchen Input von außen, sonst bleiben wir stehen, wir können uns nicht selbst versorgen. Oder doch? Tatsächlich können wir uns ab einem bestimmten Zeitpunkt selbst mit Gedanken versorgen. Nur weichen die daraus folgenden Gedanken immer mehr von der Realität ab. Man erschafft sich eine eigene Welt.

Die Folge: alle anderen Menschen klassifizieren einen als geisteskrank. Man lebt nicht mehr in ihrer Welt, also muss etwas falsch mit einem sein. Es ist nicht die Frage, ob es nicht eigentlich egal sein sollte, was andere von uns denken, oder ob wir unser Denken immer an der Realität messen sollen. Nur sollte sich jeder Mensch im Klaren sein, dass er die Wahl zwischen diesen beiden Möglichkeiten hat. Kein Extrem davon ist besser als das andere. Das eine führt in surreale Traumwelten. Die andere Art aber ist vielleicht noch hoffnungsloser: Während man aus Traumwelten vergleichsweise leicht ausbrechen kann und sein eigenes Weltbild der Realität den wahrgenommenen Gegebenheiten anpassen kann, ist es viel schwieriger, aus all dem Input wieder eigenes Material zu kreieren, nachdem man sich genau das abgewöhnt hat.

Wenn man lernt, sich durch andere zu definieren; durch die Art, wie sie die Welt wahrnehmen, lernt man, sich selbst zu vergessen. Jegliche Identität wird hinweggespült, “never to return”, wie es im Englischen heißt. Eine neue Identität aufbauen ist viel schwieriger, als eine “Überidentität” wieder zu entschärfen. Das schlimmste, was aus Letzterem folgen kann, ist Größenwahn, das schlimmste aber, das aus einer verloren gegangenen Identität erwachsen kann, ist eine geistige Leere, die schlimmer ist als jede Folter. “Ich denke also bin ich” ist nicht umsonst ein wichtiger Satz, der einem allerdings erst vor diesem Hintergrund evident wichtig wird. Denn bei einer normalen Mischung von Interaktion und eigenen Gedanken ist man grundsätzlich. Man fühlt, dass man da ist, man weiß es aber auch. Man ist kein schmückendes Beiwerk, das von den Meinungen aller geleitet ist. Dieser Satz ist ein grundlegendes Axiom unserer Gesellschaft, weswegen wir den Wert dessen auch nicht sehen. Jeder Mensch denkt – und jeder Mensch ist, man kann ihn anfassen.

Stellen wir uns als Beispiel nur einmal eine solche Person vor, die ihre Identität hinweggespült hat. Wie würde ein Tag im Leben einer solchen, identitätslosen Person aussehen? Sie würde morgens aufwachen, sich einen Kaffee machen, eventuell ein Brötchen essen und sich anziehen. Je nachdem, mit welchen Menschen sie sich umgibt. Sind es eher Teeliebhaber, dann wird diese Person wohl einen Tee bevorzugen. Sie würde gar nicht daran denken, dass ein Kaffee auch morgens getrunken werden könnte. Oder sie würde es als etwas ansehen, das nur Menschen tun, mit denen sie nichts zu tun hat – sie würde es als fatal ansehen, etwas zu tun, was ihr Umfeld nicht macht. Und ebenso würde der restliche Tagesablauf aussehen. Wenn ihr Umfeld statistisch am ehesten mit dem ÖPNV zur Arbeit kommt, wird auch unsere identitätslose Person die Bahn nehmen. Sie hat einen Beruf erlernt (oder studiert), der auch ihrem Umfeld entspricht. Sie ist, so würden die Statistiker vermutlich von ihr sprechen, der perfekte Durchschnitt. Überall in der Mitte. So unauffällig, dass sie selbst nicht einmal die Namen ihres eigenen Freundeskreises merken kann. Denn für sie sind andere Menschen schließlich keine Individuen, sondern ebenfalls leere Hüllen, die Grundbedürfnissen nachgehen.

Dies ist noch ein weiteres, durchaus paradox wirkendes Element an unserer identitätslosen Person. Weil sie selber nun einen Output erzeugt, nimmt sie auch Output anderer Personen nicht wahr. Denn andere Personen – also ihre Taten, ihr “Output” – müssten in eine eigene Identität eingebunden werden. Der Input-Part unserer Wahrnehmung besteht nämlich auch aus einer Identifikation durch andere Menschen. Wir haben Freunde, also sind wir in einem sozialen Netzwerk. Hierbei ist der Output dann also kein direkt sichtbarer Output, sondern eine Art “innerer Output”, den unser Geist generiert – quasi für sich selber. Um sich auch immer wieder zu vergewissern, dass er ist. Während die normale Person also andere Taten, Namen und Identitäten in ihre eigene Identität verbaut, so verbaut unsere identitätslose Person schlicht Abläufe. Zum Beispiel Kaffee trinken. Bier trinken. Auf Parties gehen.

Das ist es, wieso man auf den ersten Blick eine identitätslose Person nicht von einer normalen Person unterscheiden kann – sie ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Alles, was die Gesellschaft an sichtbarem Output erzeugt, gibt diese Person wider. Nun ist aber zu fragen: Ist das denn nicht auch eine Form von Identität?

Nun, dazu müssen wir zunächst definieren, was Identität denn überhaupt ist. Schauen wir in die Soziologie, so stellen wir fest, dass die vorangegangenen Ausführungen auf einer etwas philosophischeren Ebene denen von George Herbert Mead mit seinem Konzept von I und ME entsprechen. In diesem Sinne wäre unsere Person nur bestehend aus dem I. Das ME wäre hierbei also nur ein Reflektor, der stets aufs neue Reflektiert, ob vielleicht die ein oder andere Handlungsweise vielleicht geändert werden sollte, weil neue Dinge nun “mehr mainstream”, um in dieser Jugendsprache zu argumentieren, sind. Somit kann man also festhalten: Jede Person hat immer eine Identität, Merkmale, die sie auszeichnen. Auch mehrere “identitätslose” Personen wären unterscheidbar, da sie schließlich nicht bewusst Statistiken lesen um sich dem gesamtgesellschaftlichen Mainstream anzupassen, sondern nur auf die Personen schauen, mit denen sie zu tun haben. Außerdem entwickelt sich ja grundsätzlich in der Erziehung eine Identität. Entweder, sie ist, wie bei den meisten Menschen, normal entwickelt oder sie ist bereits so verkrüppelt, dass sie sich wieder zurückbildet und zu der reflektierenden Form des ME werden, von der wir soeben sprachen.

Doch wo lassen uns all diese Überlegungen nun stehen? Letztlich sind wir wieder an dem Ausgangspunkt angelangt, wir haben das Problem also lediglich einmal umrundet und es uns genauer angesehen. Nun ist die Schlussfolgerung bereits ein Beweis dessen, ob wir ein ausgeprägtes oder ein verkrüppeltes ME besitzen. Ein “identitätsloser” Mensch, für den wir im übrigen einen neuen Begriff brauchen, da er schließlich doch nicht identitätslos ist, würde sich nach diesen Ausführungen eines Kommentares enthalten, und erst dann etwas sagen, wenn sich herauskristallisiert, dass es eine einhellige Meinung ist.

Ich persönlich tendiere dazu, zu sagen, dass es auf jeden Fall wichtig ist, Output zu erzeugen, wie auch immer dieser geartet ist. Auch Output in Form dieses Essays ist schließlich Output, also ein Werk. Er hilft vielleicht tausend Personen weniger als irgendein Ratgeber, doch in unserer heutigen Zeit, wo wir tatsächlich immer mehr dazu tendieren, uns einem gedachten Mainstream anzupassen, ist es vielleicht immer besser, etwas zu lesen, dass man nicht behalten muss. Etwas zu lesen, dass für sich steht. Gedanken, die eine andere Meinung als die eigene Widerspiegeln. Alltagsphilosophie (böse Zungen sprechen auch von “Küchentischphlosophie”) wie diese hier bringen nichts, es ist reiner Output, also das absolute und exakte Gegenteil unseres Menschen. Denn Schreiben ist nicht nur das Lösen einer Schreibblockade, sondern auch das Festigen der eigenen Meinung und Identität. Womit wir wieder am Anfang wären.


Nov 24 2012

Nachtrag zu “Cloud Atlas oder: Warum wir weitermachen”

Hendrik Erz

Mir kam zu Ohren, dass eine Person, die meinen Artikel zu Cloud Atlas gelesen hat, sinngemäß gesagt hat, dass man die philosophischen Schlussfolgerungen aus Cloud Atlas prinzipiell auch von “anderswo” herholen könnte. Ich möchte mich einerseits für dieses Feedback bedanken und gleich im Anschluss sagen: sie hat recht.

Man hätte diese ganzen Schlussfolgerungen auch woanders hernehmen können. Wer ihn noch nicht kennt, sollte sich natürlich in “Vorbereitung” auf das Folgende den Artikel einmal durchlesen.

Jetzt ist natürlich die Frage: was macht man damit? Natürlich hätte mir diese Erkenntnis auch im Schlaf kommen können, wie einst August Kekulé die Strukturformel des Benzols in Form einer Ouroboros. Das ist allerdings nicht passiert. Jetzt möchte ich hier darlegen, wie falsch die Aussage bei gleichzeitiger Richtigkeit ist, da sie den Geist daran hindert, “gedankenlos” irgendwelche Filme für Ideen zu nutzen, sondern dazu zwingt, erst dann eine Erkenntnis wie die meine niederzuschreiben, wenn man diese generalisiert hat.

Dadurch, dass ich den Artikel direkt nach Ansehen des Filmes Cloud Atlas geschrieben habe, habe ich natürlich eben nicht generalisiert. Ich habe einfach das naheliegendste Bild genutzt, um diese Erkenntnis zu erzählen. Ich habe das Schreiben des Artikels für mich einfach als “richtig” definiert, weil ich nämlich bei einer unentschiedenen Bewertung zwischen “richtig” und “falsch” genau das getan hätte: nichts. Relativismus. Handlungen werden redundant, weil man als Mensch dazu neigt, bei der Chance auf einen Fehlschlag lieber nichts zu tun und abzuwarten.

Das kann man sehr schön an Platons Höhlengleichnis sehen. Daran musste ich direkt denken, als mir das zu Ohren kam. Hätte Platon im Jahre 2012 das Höhlengleichnis aufgestellt, hätte es vermutlich etwas anders gelautet: Menschen, die ihr Leben lang nur Bilder von fremden Orten an ihren Computern sehen aber von finanziellen Fesseln im grauen Deutschland gehalten werden, haben endlich die Möglichkeit, an fremde Orte zu gehen. Dort fühlen sie sich aber unwohl und wollen wieder zurück – aber sobald sie sich an das Reisen gewöhnt haben, wollen sie gar nicht mehr zurück nach Deutschland. Oder noch ganz anders. Es ist nur ein bildliches, greifbares Beispiel für eine höhere Erkenntnis.

Und genau darum ist die Aussage, dass man eine Erkenntnis nicht unbedingt aus einem bestimmten Film ziehen muss, zwar absolut richtig, aber gleichzeitig absolut falsch, weil sie in ihrer logischen Konsequenz einen Relativismus hat, den man ja gerade vermeiden sollte, wenn nicht alles Handeln zu Nonsens verkommen soll und man den Sinn seines Lebens verlieren möchte. Es ist dieser schmale Grat zwischen Relativismus und bedenkenlosem Handeln, der gehalten werden muss, wenn man nicht verrückt oder schädlich (für sich und andere) werden will.

Diese Aussage ist der erste Schritt dazu, seine eigene Identität zu verlieren, weil man sich de facto auch ein Stück weit einfach über eine Hybris definieren muss (“Ich finde Umweltschutz richtig und Krieg falsch”), um Dinge einfach zu tun, obwohl man nicht absolut sagen kann, ob es gut oder schlecht ist.


Nov 21 2012

Cloud Atlas oder: Warum wir weitermachen

Hendrik Erz

Es gibt viele Menschen, die mich für meine grundlegende Einstellung im Leben kritisieren. Das habe ich erst am Montag wieder gespürt, als ich ein enormes Kontra für meine Position bekommen habe, dass China nicht per Definition ein schlechteres Regierungssystem hat, als Deutschland. Was mir am Montag allerdings gefehlt hat, ist der durchdringende Gedanke, also das, was dieser Meinung zugrundeliegt. Es ist ein wenig wie eine Prophezeiung: man kennt die Richtung, in die sie geht, aber nicht den konkreten Ablauf.

Das hat sich diese Nacht – zumindest teilweise – geändert. Und Schuld daran trägt ein ziemlich (zu Recht) getypter Film: Cloud Atlas. Mal ganz von den wunderschönen Bildern und der meiner Meinung nach wundervoll gezeichneten Zukunftsvision abgesehen, hat dieser Film mir den nötigen Input gegeben, diese Position zu erläutern. Wer den Film noch sehen will, sollte jetzt nicht mehr weiterlesen, da ich sehr viel spoilern werde, um das alles zu erklären. Continue reading


Aug 16 2012

Musik als Selbstoffenbarung?

Hendrik Erz

Ich weiß nicht, ob ihr irgendwelche Musiker im Freundeskreis habt. Oder vielleicht seid ihr auch selber welche. Es gibt ja, besonders in den eher in Richtung Underground gehenden musikalischen Szenen vielfach den Vorwurf an Pop, Charts und Indie/”Standard”-Rock, sie seien zu langweilig, kauten immer dieselben Themen durch, etc. Ich denke, ihr kennt das selber zur Genüge.

Interessant fand ich diesen Artikel, in dem sinngemäß steht, dass die Themen, die in Chartsongs vielfach verarbeitet werden, die Leiden der ganzen Generation wiederspiegeln. Das heißt, dass sich die besungenen Themen genau damit befassen, was für Probleme Mensch so hat und diesen ansprechen. (Und dass diese Themen und Leiden in den letzten Jahren immer negativer zu werden scheinen.)

Ich kenne jemanden, der das genauso handhabt, und im Prinzip kann ich ihn auch verstehen. Chart-Themen und die typische Easy-Listening-Musik sind nun einmal zum Großteil ein Haufen Schrott. Zumindest für Menschen, die Musik als einhundertprozentige Kunst verstehen wollen, und auf gewisse wirtschaftliche Simplifizierungen (z.B. das genretypische Format von Vers-Chorus-Vers-Chorus-Bridge-Chorus) allergisch reagieren.

Aber letztlich ist es egal, ob Carly Rae Jaspen “Call me maybe” oder David Gilmour “Wish You Were Here” singt – in jedem Fall ist es irgendwo eine Art musikalischer Selbstoffenbarung. Anderes Beispiel: Adele. Das meiner Meinung nach ziemlich gute Album “21″ hat sie auch basierend auf vielen eigenen Erlebnissen geschrieben. Aber es ist schwer, sich einzugestehen, dass Kunst eben nicht für den Zuschauer/-hörer gemacht wird, sondern für den Künstler selber. Wenn es – in meinem kleinen Weltbild – “echte” Kunst ist. Und genau da ist denke ich der Knackpunkt für viele “Besserhörer”: Einfach zu akzeptieren, dass Musik ihnen nun entweder gefällt, oder eben nicht, aber alles irgendwo Kunst ist und es nicht auf Technik ankommt, wenn sie (für den Hörer) nicht hineinpasst.

Aber diese Erkenntnis hat man wohl erst, wenn man selber sich in den vermeintlichen “Mainstream” stürzt und einfach mal vier Akkorde zur Hand nimmt und einen Songtext über ein noch frisches Ereignis schreibt. Dass dann meist so Sachen wie Liebe oder Freundschaft bei rumkommen, liegt einfach daran, dass empirisch belegbare Sachen wie die letzte Rechnung wohl nicht gerade das Belohnungszentrum anwerfen dürften. So wie mir nämlich vor Kurzem passiert, als ich einfach einen hasserfüllten Text nach einem heftigen, privaten Rückschlag verfasst habe.

Und so trägt man, völlig ohne es zu kritisieren, das Innerste eines selbst nach außen und präsentiert es als Musiker der Welt. Völlig ohne Scham, sondern sogar noch mit Stolz. Und nach dieser Erkenntnis umtreibt mich der Gedanke, wieso wir immer mehr dagegen hetzen, dass unser Privates von Facebook auch in die Öffentlichkeit getragen wird, was wir da so schreiben und denken. Aber nicht jeder ist ja Musiker. Vielleicht sind Musiker auch einfach die Verdammten dieser Erde, dazu auserkoren, anderen Leuten der gedankliche Spiegel zu sein, der ihnen sagt, wie sie sich fühlen.


Mrz 21 2012

Ein Problem

Hendrik Erz

Diesen Artikel möchte ich mit einem kleinen Video beginnen:

Das Video, eigentlich eine Werbung der britischen “Guardian” zeigt eine Situation aus drei verschiedenen Perspektiven, immer nur blickwinkelartig. Das heißt, keine der Szenen kann für sich stehen und steht dennoch für sich. Der Guardian wollte mit diesem Spot beleuchten, dass man als Nachrichtendienst immer alle Blickwinkel beobachten müsse – dass das nicht geht, dürfte mittlerweile nicht nur den Bild-Kritikern aufzugehen scheinen. Peter Kruse nutzte das Video in seinem Vortrag auf der re:publica 2010 (übrigens, ein sehr empfehlenswerter Vortrag) als Beispiel, wie schnell wir in die Szenen direkt Flucht, Angriff und Hilfeleistung interpretieren können, also das Übertragen von eigenen Wertvorstellungen auf Szenen, die sich bieten. Und mit diesem Blogartikel mache ich sogar das, was ich eigentlich kritisieren will. Und das ist das Problem.

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Nov 30 2011

Thomas Hobbes und David Hume – Ein empirischer Vergleich

Hendrik Erz

So, da ich langsam anfange, wissenschaftlich zu arbeiten, möchte ich auch euch nicht die Früchte jener seltsamen, wissenschaftlichen Ergüsse vorenthalten und habe beschlossen, Aufsätze und eventuell auch Hausarbeiten online zu stellen. Einerseits, damit das Blog etwas praller aussieht, andererseits ist das immer eine gute Sache, wenn man mal krank ist oder sonst wie unter Motivationsproblemen leidet :)

Anfangen möchte ich mit der Studienleistung für Politik, welche darin bestand, einen Essay über Hobbes und Hume zu verfassen. Nähere Angaben über das Warum und Wie habe ich in der Einleitung gemacht – wer keine Ahnung hat, wer Hobbes und Hume sind, sei hier und hierhin verwiesen. Falls der Aufsatz falsch, schlecht, langweilig oder gut sein sollte, so lasst es mich wissen :)

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